Die scheinbar unlösbaren Verflechtungen zwischen GWC und Gemeinde, der unsägliche Zustand der Verwaltungsarbeit (Kanalgebühren), eine fehlende Zukunftsvision für Bad Endorf sowie das zerstrittene Bild des Gemeinderats und die mehr persönlich abkanzelnde, anstatt sachliche auseinandersetzende Darstellung von politisch Agierenden, war Antrieb für Gründung des ABE.

Mit unberechtigter Breitseite polemisiert der ÜWG –Moorbad - Förderverein wieder in bekannt, bewährtem Stil gegen die Bürgermeisterin.

Noch einmal kurz, um sich das Ganze in Erinnerung zu rufen.

Die Marktgemeinde Bad Endorf soll aufgefordert werden, alle Möglichkeiten zu ergreifen, damit eine Grundschule mit Hort künftig in der Ortsmitte liegt. Genau besehen gibt es gar nicht so viele Möglichkeiten. Nun hat die Marktgemeinde bereits einen Gutteil „aller“ Möglichkeiten – nämlich vor allem die Fläche in der sogenannten „neue Mitte“ hinter der Raiffeisenbank, der größten unbebauten Fläche in der Ortsmitte, untersuchen lassen. Und was hat sich ergeben? Ist diese Fläche für eine Grundschule mit Hort geeignet?

  • Wollen wir die Entwicklung von Bad Endorf gesamtheitlich betrachten?
  • Wollen wir die Bahnhofstraße zur „guten Stube“ machen?
  • Wollen wir die Attraktivität als Wohnort weiter vorantreiben?
  • Wollen wir bessere Parkmöglichkeiten im Ortskern?
  • Wollen wir den Ortskern beleben?
  • Wollen wir einen Ortskern, der attraktiv für Tagesgäste ist, wie sie von den Thermen angezogen werden – oder wollen wir Bad Endorf so umbauen, dass die Grundschule und der Hort in die Mitte des Ortes hineingezwängt werden?

Das Büro Schirmer Architekten und Stadtplaner aus Würzburg präsentierte etwa 100 interessierten Bürgern im Kultursaal die auf Basis des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) der Gemeinde erarbeiteten verschiedenen Projektvorschläge. Sie sind das Ergebnis intensiver Arbeit und zahlreicher Abstimmungen mit Anliegern, Ämtern und dem Ministerium.

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Das Thema Neubau einer Grundschule hält die Marktgemeinde Bad Endorf weiter in Atem. Die einmütige Meinung  des Marktgemeinderates ist es, dass die geplante Schullandschaft nicht nur für Grundschule, sondern auch für Hort und Mittelschule die einzig vernünftige Zukunftslösung darstellt. Das wurde noch einmal ganz klar herausgestellt.

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