Erste Runde - das geschah in den vergangenen sechs Jahre

  •  Entflechtung, dadurch mehr finanzieller Spielraum
  •  Der Masterplan für die Erneuerung und Weiterentwicklung (ISEK) steht
  •  Die wichtigsten Pflichtaufgaben werden realisiert. Die Architekten und Fachplaner sind an der Arbeit. Merke: Die Realisierung beginnt nicht erst, wenn die Handwerker kommen!
  •  Die Verwaltung ist neu aufgestellt.
  •  Der permanente persönliche Streit zwischen den Parteien hat aufgehört. Der Gemeinderat arbeitet sachorientiert. Einen Nachgeschmack der persönlichen Angriffe erleben wir gegen-wärtig (Lauber)


Nun kommt die zweite Runde von der wir wünschen, dass sie von unserer Bürgermeisterin Frau Doris Laban eingeläutet wird

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Zweite Runde 2020 bis 2026:


Kontinuität

  • Kinderhaus
  • Mittelschule
  • Kreisel und Bahnhofstraße
  • Schrittweise Umsetzung des Masterplans ISEK
  • Weitere Sanierung der Infrastruktur (Abwasser, Hochwasser, Straßen)


Unser Motto: Nicht alles anders, aber vieles effektiver und effizienter zu machen.

Also gehen wir‘s an. Wählen Sie Doris Laban und das ABE.

Obwohl sich die Bürger in einem Bürgerentscheid mit überwältigender Mehrheit für einen gemeinsamen Schulstandort mit einem Neubau für Grundschule, Mittelschule und Kinderhort entschieden haben, soll nun wiederum von vorne diskutiert werden.
Der gesamte Gemeinderat hat sich intensiv mit der baulichen Situation der Grundschule im Ort und der Mittelschule an der Hans-Kögl-Straße beschäftigt. Der jahrelange Sparkurs hat deutliche Spuren hinterlassen. Renovierung hätte vor Jahren erfolgen müssen, jetzt ist es zu spät. Jetzt muss neu gebaut werden!
Sollen nun im Rahmen des Wahlkampfs wieder mal alle Entscheidungen in Frage gestellt wer-den? Wie viele Runden wollen wir noch drehen? ABE steht dafür, dass die Dinge systematisch und gemäß dem Wunsch der Mehrheit der Bürger vorangebracht werden. ABE steht für Kontinuität.
Es muss auch ein Wort zur Finanzierung gesagt werden. Hier werden Ängste geschürt, die kei-ne sachliche Grundlage haben. Die Finanzplanung sieht vor, die Schulen innerhalb sehr kurzer Zeit zu finanzieren. Zusammen mit dem gegenwärtig niedrigen Zinsniveau und dem nunmehr vorhandenen Vermögen der Gemeinde, handelt es sich um eine sehr solide Finanzierung. Nicht zu vergessen, wir finanzieren hier ausschließlich Pflichtaufgaben! 

Zum Thema Kreisel: Der Kreisel und die Sanierung der Bahnhofstraße ist ein Projekt der Staatsregierung. Dass es dieses Projekt gibt, ist unter anderem auch das Verdienst der Bür-germeisterin. Durch Vermittlung von ABE wurde Bad Endorf in ein Pilotprojekt der Staatsregierung zur Verbesserung des innerörtlichen Verkehrs aufgenommen. Der Kreisel und die Sa-nierung der Bahnhofstraße werden vom Freistaat finanziert. Wir können dort unsere Wünsche und Anregungen einbringen. Und das tun wir auch. Aber letztendlich bestimmen die zuständi-gen Ministerien und das staatliche Straßenbaumt was gemacht wird und wie es gemacht wird.
Wir sind jetzt in einer Phase, bei der es konkret um Lösungen geht, die so im Freistaat noch nicht gedacht wurden (Lage von Zebrastreifen, 30 km/h auf Staatsstraßen, etc.). Der wesentli-che Grunderwerb ist erfolgt, die restlichen wenigen Quadratmeter können erst nach erfolgter detaillierter Planung erworben werden. So ist die übliche Vorgehensweise.

Hier ist Zusammenarbeit mit staatlichen Ämtern und Ministerien erforderlich. Deshalb kann kein Bürgermeister einfach sagen „Ich mache das“. Es handelt sich um Staatsstraßen und wie das Wort schon sagt sind diese Straßen in der Verantwortung des Freistaats.

Zum Thema Mittelschule: Es gibt eindeutige Mehrheitsbeschlüsse des Marktgemeinderats und es gibt einen eindeutigen Bürgerentscheid. Wie oft wollen wir noch entscheiden? Die Pla-nungen für dieses Großprojekt sind schon so weit fortgeschritten, dass uns eine Änderung des Konzepts um Jahre zurückwerfen würde.

Zum Thema Moorbad: Ja, wir haben einen Bürgerentscheid für ein Bad am Standort Moor-bad. Aber was ist passiert? Es wurden weitere Forderung draufgesattelt, so dass gar nichts mehr geht. Es stehen nun Forderungen im Raum, die durch den Bürgerentscheid nicht abge-deckt sind. Der Marktgemeinderat hat sich mehrfach mit dem Thema intensiv beschäftigt.
Ein Kandidat, der verspricht das Bad innerhalb zwei Jahren zu bauen, missachtet Realität, Kosten und Gesetzeslage. Ein Verein, der nichts mit dem Betrieb des Bades zu tun haben will, der ein Bad ohne Bademeister fordert und damit die persönliche Haftung auf den Marktgemeinderat und die Bürgermeisterin verlagert, ist untragbar.

Zum Thema Freibad: Wir haben verstanden: Die Endorfer Bevölkerung möchte ein ortsnahes Freibad. Wir werden dieses Ziel trotz aller Beschimpfungen verfolgen.

Zum Thema Planung und Realisierung: Ohne sorgfältige Planung geht gar nichts. Ein warnendes Beispiel sollte uns der Berliner Flughafen sein. Neue Schulen und der neue Kindergarten sind Großprojekt für Bad Endorf. Also darf schon ordentlich geplant werden.