• Wollen wir die Entwicklung von Bad Endorf gesamtheitlich betrachten?
  • Wollen wir die Bahnhofstraße zur „guten Stube“ machen?
  • Wollen wir die Attraktivität als Wohnort weiter vorantreiben?
  • Wollen wir bessere Parkmöglichkeiten im Ortskern?
  • Wollen wir den Ortskern beleben?
  • Wollen wir einen Ortskern, der attraktiv für Tagesgäste ist, wie sie von den Thermen angezogen werden – oder wollen wir Bad Endorf so umbauen, dass die Grundschule und der Hort in die Mitte des Ortes hineingezwängt werden?

Es hat sich gezeigt, dass die gesamte Schullandschaft inklusive Kindergarten nach Jahren des nur „allernotwendigstentun“  einer gründlichen Überarbeitung bedarf bis hin zum Neubau. Es ist schon bemerkenswert, dass wir von Neubau reden müssen – renovierungsfähig sind große Teile der Schulen nicht mehr. Nun hat die Bürgermeisterin zusammen mit der Gemeindeverwaltung ein Konzept für Hort, Grund- und Mittelschule unter Ausnutzung der Synergieeffekte (gemeinsame Nutzung der zentralen Einrichtungen) und aller Zuschussmöglichkeiten vorgelegt. Der Marktgemeinderat hat es sich nach intensiven Diskussionen und nach verantwortungsvollem Abwägen sich dieses Konzept zu eigen gemacht. Dadurch wird es möglich, die Dinge – wir die Attraktivierung des Ortes, die wir in den letzten 20 Jahren schmerzlich vermisst haben, unter einen Hut zu bringen.

Dieses Konzept für die Schulen ist eine konsequente Verwirklichung der Pläne die schon in den 90er Jahren bestanden und die zu unserem großen Sportzentrum geführt haben. Die Großzügigkeit, die beim Schulzentrum möglich ist, lässt sich im Ort in keiner Weise darstellen. Spätere Erweiterungen sind nicht mehr möglich – auch keine Turnhalle. Die Machbarkeitsstudie, die dem Marktgemeinderat vorgelegt wurde, hat dies eindeutig gezeigt.

Wir wollen das Beste für unsere Kinder: Wir wollen ein modernes Schulzentrum!!