An das Moorbad, das seit geraumer Zeit geschlossen ist, haben viele Endorfer schöne Kindheitserinnerungen.

Doch der Erhalt ist aus finanziellen Gründen nicht zu stemmen. Wie sehen Sie diesen Konflikt und wie können Sie ihn auflösen?

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Wir meinen

Da wird von Millionen in der Stiftung schwadroniert. Man muss deutlich sagen, diesem Geld steht immer noch eine erhebliche Lücke in der Rückführung der Schulden aus dem Thermenbau gegenüber. Wir gehen davon aus, dass das Geld gerade ausreicht, um diese Lücke zu decken.

Oder andersherum: Wenn das Geld für die Finanzierung des Moorbades verwendet würde, dann heißt das im Klartext, der Gemeindehaushalt hat Schulden mit Bezug zum Moorbad! 

Die Marktgemeinde Bad Endorf hat jetzt auf die Ernennung zum staatlich anerkannten Heilbad vor 30 Jahren zurückgeblickt und das Jubiläum mit einem Doppelkonzert der Musikkapellen Bad Endorf und Hirnsberg-Pietzing im Kultursaal der Chiemgau Thermen gefeiert.

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Für das Ratsbegehren, das gleichzeitig mit dem Bürgerentscheid des Moorbadvereins am 29. Oktober zur Abstimmung stehen wird, hat sich der Bad Endorfer Marktgemeinderat jetzt auf die Fragestellung geeinigt. Indes scheint der Bau eines Naturbads im Kurpark nahezu ausgeschlossen.

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Ein Verein würde gerne ein Naturbad im Kurpark etablieren. Doch die Naturschutzbehörde stimmt dem Plan nicht zu. Dennoch wird das Thema neu diskutiert.

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Nur so als Bemerkung: Die untere Naturschutzbehörde befürwortet garnichts. Die Behörde schreibt: "Eine Reaktivierung des „alten“ Moorbads wäre naturschutzrechtlich unproblematisch". Und das ist etwas ganz anderes!