Berlin/Rosenheim – Die Region Rosenheim profitiert auch in diesem Jahr von Mitteln aus dem Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“. Mit über 800.000 Euro werden vier Gemeinden unterstützt.

Wie die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig mitteilt, fließen Fördergelder nach Bad Endorf, Kolbermoor, Raubling und Rosenheim. In Bad Endorf gehen 240.000 Euro in den Ortskern. Die Innenstadt von Kolbermoor wird mit 420.000 Euro unterstützt und die ehemalige Arbeitersiedlung Papierfabrik in Raubling mit 120.000 Euro. In Rosenheim fließen 42.000 Euro in die Lessingstraße. 

„Mit der Gesamtsumme von 822.000 Euro können die Gemeinden wichtige Schritte hin zu einer offenen Stadt, die allen Bürgern eine Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglicht, machen. Ziel des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ ist der Ausbau von familienfreundlichen Infrastrukturen, der Austausch zwischen den Generationen, Integration und die Barrierefreiheit. Ich freue mich, dass die Region Rosenheim in diesem Jahr so sehr von Fördermitteln aus den verschiedenen Städtebauprogrammen profitiert und dass Bund und Länder die Bedeutung lebendiger Nachbarschaften anerkennen“, so Daniela Ludwig. 

Insgesamt erhalten in diesem Jahr 26 oberbayerische Städte und Gemeinden rund 8,6 Millionen Euro aus dem aus dem Programm „Soziale Stadt“. Zusammen mit den eigenen Mitteln stehen den oberbayerischen Kommunen, die an dem Programm teilnehmen, mehr als 14 Millionen Euro zur Verfügung.

Pressemeldung Bundestagsbüro Daniela Ludwig, MdB